In der ehrenamtlichen Beratung bei der AWO Merkstein, Römerstraße 209, unterstützt Reinhold Hauser bei Angelegenheiten zum Schwerbehindertenrecht und der Pflegeversicherung.

Am Donnerstag, 2. und 16. Februar, ist die AWO-Geschäftsstelle von 14.30 bis 17 Uhr, besetzt.

Ein Vormittagstermin ist Montag, 6. Februar, von 10 bis 12 Uhr.

Neben den regelmäßigen Gruppentreffen finden beim AWO-Ortsverein Merkstein einzelne Veranstaltungen und Reisen statt. Die besonderen Termine des Jahres 2023 haben wir in einem Flyer übersichtlich zusammengefasst. Wir laden zum Mitmachen ein.

 

Die Frauengruppen des AWO-Ortsvereins Merkstein starten mit ihren Kaffeenachmittagen ins neue Jahr am

Mittwoch, 11. und 25. Januar, um 15 Uhr,

und am Dienstag 17. und 31. Januar, um 14.30 Uhr.

Die geselligen Gemeinschaftstreffen finden statt in der AWO-Begegnungsstätte, Römerstraße 209.

Die gemischte Spielegruppe trifft sich am Donnerstag, 12. Januar, um 15 Uhr. Die Leitung der Gruppen liegt bei Ursula Foitzik, Tel. 02406/62954.

Auch im neuen Jahr  finden die Sozialberatungssprechstunden des AWO-Ortsvereins Merkstein statt. Reinhold Hauser hilft Ratsuchenden ehrenamtlich bei Fragen zur Pflegeversicherung und in Behindertenangelegenheiten. Der erste Termin findet statt am
Donnerstag, 5. Januar, von 14.30 bis 17 Uhr.
Weitere sind am Montag, 9. Januar, von 10 bis 12 Uhr, und am Donnerstag, 19. Januar, von 14.30 bis 17 Uhr.
 
 
Aktuelles aus der AWO Merkstein berichtete Ortsvereinsvorsitzender Horst Herberg In der zweiten Mitgliederversammlung dieses Jahres. Bei der Vorstandswahl im März wurden Wilfried Nießen, Jaqueline Wauters, Stefan Kuklik und Birgit Nolte Beisitzer. Herberg freute sich über diese Verstärkung in der Vorstandsarbeit.
 
 
Blick in die Mitgliederversammlung in der AWO-Begegnungsstätte Merkstein.
 
 
Nach Abschluss der Weserberglandreise sind die Vorbereitungen für die nächstjährigen Reisen angegangen worden. Im Mai soll das Zillertal in Österreich und im September der Spessart besucht werden. Zudem finden wieder Tagesfahrten statt.
 

Das Projekt „Sozialer Fahrdienst für Herzogenrath“ wurde in der Mitgliederversammlung des AWO-Ortsvereins Merkstein vorgestellt. Heidi Klemm, Vorsitzende des Vereins „Menschen Mobil Herzogenrath e. V.“ (MMH), berichtete den sehr interessierten Anwesenden den Sachstand. Die Idee, immobile Menschen aus der häuslichen Einsamkeit herauszuholen und ihnen den Weg zu den Freizeitveranstaltungen der Vereine zu ermöglichen, ist weit vorangeschritten.

MMH-Vorsitzende Heidi Klemm.

Die Verdienste der verstorbenen AWO-Freundin Maria Dünwald wurden durch einen Nachruf in der Aachener Zeitung / den Aachener Nachrichten am 28. Juli gewürdigt. Die Redakteurin Beatrix Oprée schreibt:

Maria Dünwald fühlte sich dem Gemeinwohl verpflichtet
Die frühere langjährige SPD-Stadtverordnete ist gestorben. Sie war bis zuletzt Aktivposten der örtlichen Arbeiterwohlfahrt und in der Seniorenarbeit.


Herzogenrath. Es gibt Menschen, die nachhaltig fehlen werden, wenn sie nicht mehr da sind. Maria Dünwald gehört zweifelsohne dazu. Die frühere langjährige SPD-Stadtverordnete und spätere Aktivistin in sozialen Belangen ist bereits am 17. Juli gestorben. Sie wurde 86 Jahre alt. Bis ins hohe Alter brachte sich die pensionierte Lehrerin ein, leistete, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung anlässlich ihres 80. Geburtstags sagte, „im weitesten Sinne parteiunabhängig gesellschaftspolitische Arbeit“.15 Jahre hatte sie im Stadtrat gewirkt, umweltpolitischen Belangen gehörte dabei ein Hauptaugenmerk. Als einen ihrer größten Erfolge schilderte sie den Kampf gegen die Begradigung der Wurm, die der seinerzeitge Wasserverband Obere Wurm in den 1980er Jahren für den Bereich Finkenrath vorgesehen hatte. Dass die Wurm dort weiterhin in ihrem natürlichen Bett mäandert, ist auch ihrem nachdrücklichen Engagement mit zu verdanken. Vorausschauendes politisches Wirken, dem heute mit Blick auf den Klimawandel besondere Bedeutung zukommt.

"So wird man sie in Erinnerung behalten: Maria Dünwald, hier aufgenommen in ihrem Garten ihres Hauses an der Magerauer Straße", schreibt die Redakteurin Beatrix Oprée unter dem Foto, das sie vor sechs Jahren gemacht hat.

Zwanzig Jahre alt ist der kleine und sehr wirkungsvolle Verein. Er trägt einen langen Namen, der seine Rolle umfassend beschreibt: Verein der Freunde und Förderer des Walter-Heckmann AWO-Senioren- und Sozialzentrums Herzogenrath.

Seit 20 Jahren führt Erwin Künkeler den Förderverein.

 

Etwas über 70 Parzellen hat die Kleingartenanlage des Obst- und Gartenbauvereins Merkstein 1. Der Verein wurde 1934 gegründet. Die Gartenanlage mit der Anschrift Am Wasserturm 1 liegt an der Geilenkirchener Straße in der Nähe der Bahngleise. Eine Gruppe aus dem AWO-Ortsverein Merkstein unternahm hier unter Führung der Gartenfreunde einen Rundgang.

 

AWO-Mitglieder spazieren in der Merksteiner Gartenanlage.

 

Schön gestaltete Nutz- und Blumenbeete gab es zu sehen. Die Vereinsmitglieder informierten bereitwillig über die Gartenarbeit und ihr naturverbundenes Leben in der Anlage.

 

Schöne Blumen gibt es in den Gärten zu sehen.

 

Es war eine angenehme Begegnung für die AWO-Freundinnen und -Freunde. Einen gemütlichen Abschluss fand die Besichtigung in der Laube des Vereins, hier saßen die Gartenbaufreunde und AWO-Mitglieder gemütlich zusammen.

Liebe voll gepflegte Gemüsebeete hat die Anlage zu bieten.